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Kulturelle Feldforschung 2017 – Ohne Sultan – keinen Luther

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Zwischen dem 2. und 6. Oktober 2017 organisierte unsere Fakultät, die Hochschule Zittau/Görlitz und die Universität Opole die traditionelle kulturelle Feldforschung gemeinsam. Während der Woche forschten die ungarische, deutsche und polnische Studenten im Thema Reformation, die dieses Jahr ihr 500 Jubiläum feierte. Die Studenten wurden von mehreren Professoren und Kollegen begleitet: Prof. Dr. Malgorzata Swider (University of Opole), Prof. Dr. Matthias Theodor Vogt (Hochschule Zittau Görlitz), Dr. Zoltán Huszár (PTE), Dr. Péter Várnagy (PTE), Dr. Iván Zádori (PTE) und Réka Schmieder MA (PTE).

Die Gruppe. Für weitere Bilder klicken Sie auf das Bild.

 

An dem ertsen Tag der Woche besichtigten die Studenten das Museum Kanizsai Dorottya in Mohács und nach einem Mittagessen an dem Donau-Ufer, fuhren sie zur Gedenkstätte des Kampfes bei Mohács. Als sie in Pécs ankamen, warteten auf sie monumentale Kunstgegenstände in der Aula der Fakultät. Mit der Eröffnung der Woche hatten wir gleichzeitig auch die Ausstellungseröffnung der Kunstgruppe Hatok gehalten. Nachdem Dr. Iván Zádori, Prof. Dr. Malgorzata Swider und Prof. Dr. Matthias Theodor Vogt die Teilnehmer begrüßten, eröffnete Dr. Mária Husz Ästhet, Professorin unserer Fakultät die Ausstellung. Schließend wurden die Studenten auf ein Paprikasch Kartoffeln eingeladen, was der Studentenrat organisierte.

Am Dienstag reisten die Studenten nach dem Alt-Drau-Zentrum, wo sie die Natur und Landwirtschaft der Ormánság kennenlernen durften. Nach einem kurzen Weg zum Drau, waren die Studenten die Gäste des Zentrums der Unternehmer im Komitat Baranya. Zum Mittagessen gab es Bohnengulasch in Krug gekocht und Quark-Strudel. Nach dem Mittagessen besichtigte die Gruppe das Museum in Szentlőrinc, und fuhr zurück nach Pécs, um die Stadt zu besichtigen.

Am Mittwoch wurden die Studenten in fünf Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe stieg dann aus dem Bus in einem Dorf der Ormánság. Die Gruppen forschten nach der Geschichte, Rolle und Wirkung der Reformation in dem jeweiligen Dorf. Die Empfänger waren:

  • Gergely Váczi, Architekt in Szaporca
  • László Gotthár, Bürgermeister in Kórós
  • Fodor Ákosné, Pastorin und István Horváth, Bürgermeister in Vajszló
  • Margit Orsós, Bürgermeisterin in Piskó
  • Ágota Szabó, Hausmeisterin der Kirche in Zaláta.

Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern für den warmen Empfang, für das Mittagessen und für die wichtigen Informationen! Der Tag wurde in Bóly, in einer Kellerei beendet.

 

Mittagessen in Kórós. Für weitere Bilder klicken Sie auf das Bild.

Am Donnerstag konnten die Studenten die protestantischen Einrichtungen in Pécs kennenlernen: zuerst waren sie in dem Reformierten Kolleg Pécs, wo der Chor gesungen hat und zwei Schüler die Schule präsentiert haben. Nachdem die Studenten sich mit den Schülern unterhalten durften, gingen sie in die Innenstädtische Reformierte Kirche, wo der Pastor der Gemeinde sie begrüßt hat und die Gruppe die Ausstellung Wertvolle Pécs anschaute.

 

Am Freitag stand das Symposium am Nachmittag im Mittelpunkt. Nach der Hauptprobe am Vormittag begann das Programm um 13 Uhr mit einer Buchvorstellung und mit einem Konzert. Dr. Gyula Berke, Vizerektor der Universität Pécs und Dr. Zsuzsanna Gerner, Honorarkonsulin der BRD begrüßte die Teilnehmer. Prof. Dr. Vogt führte die Anwesenden in die Thematik „Ohne Sultan – keinen Luther“ ein. Anschließend hielt Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken seine Festrede. Nachdem stelle die Ergebnisse der Ausgrabungen bei Szigetvár Dr. Norbert Pap vor. Nach einer kurzen Pause präsentierten die Studenten die Forschungsergebnisse der Woche. Zum Schluss gab ein Empfang im Restaurant des Hotel Laterum. 

Das Symposium. Für weitere Bilder klicken Sie auf das Bild.

rovat: 
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